40 Jahre nach tschernobyl: bild-reporter reist in die verlassene todeszone zurück
40 Jahre nach dem jähzornigen Unfall in der Ukraine reist BILD-Reporter Hannes Ravic in die verlassene Todeszone von Tschernobyl zurück. Die radioaktive Wüste, die einst vom Reaktor-Horror geprägt war, hat sich in ein Okologiemuseum verwandelt. Ravic erkundet die Spuren der Katastrophe und die Bemühungen, die heilende Wirkung der Natur zu nutzen.

Ein schritt ins unbekannte
Der deutsche Journalist betritt
die Zone, die nach dem superlativen AKW-Catastrophe 1986 für Jahrzehnte menschenleer war. Heute herrscht ein seltsamer Frieden in der Landschaft, in der die Natur versucht, die Spuren des menschlichen Versagens zu überdecken.Ravic durchquert die verfallenen Straßen und Stadtteile von Pripiat, dem ehemaligen Zentrum der Atomwaffenindustrie. Die Ruinen der Wohnhäuser, Schulen und Kinos erinnern an das kurze Leben vieler Menschen, die hier lebten, arbeiteten und starben.
