Attentatsversuch auf trump: lehrer plant anschlag – secret service knapp entwaffnet
Washington, D.C. – In einem Schockmoment versuchte ein Mann, Cole Allen Tomas, einem Lehrer, am Donnerstagabend ein Attentat auf den US-Präsidenten Donald Trump während eines Korrespondentendinneres in Washington, D.C. zu verüben. Die dramatischen Szenen, die nun in bisher ungeahntem Detail erfasst wurden, haben die Welt in Atem gehalten.
Metalldetektor und flüchtiger schütze: die sekundenbruchteile, die alles veränderten
Das Video, das von der Bundesstaatsanwältin Jeanine Pirro veröffentlicht wurde, zeigt, wie Sicherheitskräfte im Hotelflur einen Metalldetektor deaktivieren. Tomas, der sich in der Nähe aufhielt, betritt kurz den Flur, kehrt dann aber mit einem Gewehr in der Hand zurück und stürmt auf die Gäste zu. Die Bilder dokumentieren, wie er einen Beamten des Secret Service erschießt. Ein weiterer Agent erwidert das Feuer und verreibt den Schützen, der daraufhin aus dem Bild verschwindet.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Tomas mindestens einen Schuss abgab, während ein Secret Service-Agent fünf Schüsse abfeuerte. Ein Agent wurde durch eine kugelsichere Weste geschützt und überlebte den Vorfall. Es gibt keine Hinweise auf einen „freundlichen Brand“ – also auf einen versehentlichen Schuss von einem anderen Sicherheitsbeamten.

Kalifornischer lehrer bereitet sich auf den anschlag vor
Das Video zeigt außerdem, wie Tomas sich zuvor in einem Hotelzimmer fotografieren ließ, während er offenbar sein Attentat auf Trump plante. Diese Bilder, die bereits dem Bezirksgericht vorgelegt wurden, enthüllten eine erschreckende Vorbereitung. Es ist eine erschreckende Erinnerung daran, dass Gefahren überall lauern können.
Tomas hat sich bereit erklärt, bis zu seinem Urteil in Haft zu bleiben. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Sicherheitsvorkehrungen in Washington, D.C. werden verstärkt.
