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Ikkimel setzt auf maloum: rapperin tritt onlyfans-konkurrenz an

Die deutsche Rapperin Ikkimel, bekannt für ihre provokanten Texte und feministische Botschaften, erweitert ihre Online-Präsenz. Anstatt wie angekündigt auf OnlyFans aktiv zu werden, hat sie ein Profil auf der österreichischen Plattform Maloum eröffnet. Diese Entscheidung wirft Fragen nach den Geschäftsmodellen und ethischen Aspekten von Plattformen für exklusive Inhalte auf.

Ikkimel wählt österreichische alternative zu onlyfans

Ikkimel wählt österreichische alternative zu onlyfans

Die 28-jährige Berlinerin plant, ihre Fans für 20,54 Euro monatlich Zugang zu exklusiven Inhalten zu ermöglichen. Ähnlich wie OnlyFans erlaubt Maloum hochgeladene Inhalte, die nur durch ein Abonnement abgerufen werden können. Während OnlyFans oft mit erotischen Fotos und Videos assoziiert wird, kündigt Ikkimel an, auch neue Songs auf ihrem Maloum-Profil zu teilen. Ihre bisherigen öffentlichen Fotos zeigen sie in erotisch inszenierten Posen, ohne jedoch komplett nackt zu sein.

Die Entscheidung für Maloum ist auch eine klare Distanzierung von OnlyFans-Chef Leonid Radvinsky, der seit Jahren für fragwürdige Geschäftspraktiken und mögliche Ausbeutung kritisiert wird. Ikkimel begründete ihren Schritt in einer Instagram-Story damit, den Milliardär nicht unterstützen zu wollen.

Die Plattform Maloum teilt die Einnahmen mit den Content Creatorn: 80 Prozent der monatlichen Gebühren bleiben Ikkimel, 20 Prozent gehen an das Portal. Mit ihren Hits wie „Keta und Krawall“ und „Who’s that“ füllt Ikkimel regelmäßig Konzerthallen und Festivals. Die Rapperin hat sich mit ihrem Stil und ihren Texten einen Namen gemacht, die oft sexuelle Themen aufgreifen und dabei feministische Botschaften vermitteln.

Was für Olli beim Dreh tabu war: In der Zwischenzeit bereitet sich Olli Pocher auf seine Rolle als Pornoregisseur vor. Er erklärte in einem Interview mit BILD, was während der Dreharbeiten nicht erlaubt war.

Die Wahl von Maloum als Plattform für exklusive Inhalte unterstreicht einen wachsenden Trend unter Künstlern, die alternative Wege suchen, um ihre Arbeit zu monetarisieren und gleichzeitig ethische Bedenken zu berücksichtigen. Ikkimels Schritt ist mehr als nur ein Geschäftsmodell – er ist ein Statement.

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