Jim carrey: der grimassenkönig kehrt zurück

Jim Carrey, der unangefochtene König der Grimassen in Hollywood, hat sich nach langen Jahren des Schweigens erneut auf die Bühne gehoben. Sein Comeback feierte der 64-Jährige bei der 51. César-Verleihung in Paris, wo er einen Ehrenpreis für sein jahrzehntelanges Filmschaffen empfing.

Sein gesicht erregte jedoch aufsehen

Sein gesicht erregte jedoch aufsehen

Während seiner emotionalen Rede, die er seinem verstorbenen Vater widmete, schienen einige Zuschauer von seinem Gesicht fasziniert zu sein. Es erschien ein wenig straffer, glatter als in seiner Filmkarriere. Die Kommentare auf Social Media fließen: 'Oh mein Gott, er sieht anders aus!'

Einige Fans behaupteten unverblümt, dass Carrey wohl viel an seinem Gesicht machen lassen hat. Die irre Klon-Theorie lebte sogar wieder auf. 'Das ist nicht der echte Jim Carrey!', hieß es auf den Plattformen. Als ein Reporter Carrey in Paris mit dieser Theorie konfrontierte und ihn fragte, ob er der echte sei, antwortete er irritiert: 'Was?! Natürlich bin ich's, wer denn sonst?'

Das Veränderte an Carreys Gesicht und die Spekulationen können nicht daran hindern, dass er immer noch der unangefochtene Grimassenkönig der Traumfabrik ist und bleibt. Seine Fans erinnern sich an ihn als den Schauspieler, der in Kultfilmen wie 'Die Maske', 'Ace Ventura' und 'Der Dummschwätzer' seine legendäre Gesichtsdisco zeigte.