Königliche ausgaben: wie finanzieren prinzessinnen beatrice und eugenie ihre teuren kleider?

Die Frage nach der finanziellen Absicherung von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie gewinnt an Brisanz. Während ihre extravagante Garderobe im Fokus steht, sei ihr Gehalt als 'nicht weit reichen' gemeldet worden, so der britische Royal-Experte Richard Fitzwilliams. Er vermutet, dass ihre dubiosen Geschäfte ihres Vaters als Sonderhandelsgesandter und die angebliche finanzielle Abhängigkeit ihrer Mutter von Jeffrey Epstein maßgeblich zu ihrem luxuriösen Leben beigetragen haben könnten.

Schwestern im fokus

Schwestern im fokus

Die 37-jährige Beatrice und die 35-jährige Eugenie, Töchter des Herzogs Andrew Mountbatten-Windsor, sind keine arbeitenden Mitglieder der königlichen Familie und erhalten daher keine Apanage, also öffentliche Gelder vom britischen Staat. Laut 'Daily Mail' wird nun Prinz William, Beatrices Cousin, die Finanzen der beiden Prinzessinnen prüfen. Von diesem Vorhaben sollen die Schwestern jedoch nicht begeistert sein.

Die Kleidung der Schwestern ist keineswegs günstig. Emilia Wicksteads Entwürfe, die Beatrice bevorzugt, sollen umgerechnet bis zu 9.000 Euro gekostet haben, während Eugenie auf Peter Pilotto setzt. Diese Exklusivität wirft zwangsläufig die Frage auf, wie die Kleider bezahlt wurden oder ob sie die Outfits als Geschenk annahmen – was in der königlichen Familie allerdings nicht üblich ist.