Kronprinzessin mette-marit: gesundheitszustand verschlechtert sich – sauerstoffgerät und parkausweis

Oslo – Die Gesundheit von Kronprinzessin Mette-Marit (52) verschlechtert sich zusehends. Die norwegische Royals leiden unter einer chronischen Lungenfibrose, die nun eine Lungentransplantation erforderlich machen könnte. Ein Foto zeigt den Kronprinz mit einem Sauerstoffgerät für seine Frau im Auto.

Zunehmende einschränkungen im alltag

Zunehmende einschränkungen im alltag

Der Zustand der Kronprinzessin hat sich seit ihrer öffentlichen Bekanntgabe der Krankheit im Jahr 2018 stetig verschlechtert. Nach ersten Hinweisen auf die Notwendigkeit einer Transplantation im Dezember 2025 sind nun Vorbereitende Untersuchungen im Gange. Die Ärzte hatten gehofft, die Krankheit medizinisch in den Griff zu bekommen, doch die Entwicklung verlief schneller als erwartet.

Ein kürzlich veröffentlichtes Bild des norwegischen Magazins „SE og HØR“ zeigt den Kronprinz Haakon (52) mit einem kleinen Sauerstoffgerät in einer Umhängetasche. Mette-Marit atmete durch eine Nasenbrille Sauerstoff aus einem Schlauch. Der Ausweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität im Auto des Paares deutet auf eine deutliche Verschlechterung hin. Die Kommune stellte den Ausweis aus, nachdem ärztliche Atteste vorgelegt wurden, die nur kurze Fußstrecken erlauben und die Notwendigkeit eines Parkplatzes aufgrund von Arbeit oder anderen Aktivitäten belegen.

Die Kronprinzessin hatte bereits 2018 offenbart, an chronischer Lungenfibrose zu leiden. Sie hatte in den Folgejahren zunehmend öffentliche Auftritte abgesagt, was die Besorgnis in der Öffentlichkeit verstärkte. Die Familie hält sich bisher zurück, als BILD um einen Kommentar zum Parkausweis gebeten wurde, blieb aber erfolglos.

Die Situation ist ernst. Die medizinischen Untersuchungen laufen, doch der Verlauf der Krankheit bleibt ungewiss. Die Unterstützung durch den Kronprinzen ist offensichtlich, doch die Krankheit stellt das Paar vor enorme Herausforderungen.