Leipzigs champions-league-hoffnung in der krise
RB Leipzigs Champions-League-Hoffnung geriet in der Rheinland-Pfalz-Arena in die Krise. Zwar erzielte die Elf von Trainer Ole Werner das torreichste Remis in dieser Saison, jedoch fehlte die entscheidende Konstanz gegen Bayer Leverkusen.

Leverkusen zeigt seine stärken
Die Werkself aus Leverkusen zeigte ihre Offensivkraft und setzte sich mit einem 4:1 gegenüber dem ambitionierten Leipzig-Tor durch. Patrik Schick schoss dreimal ein und bereitete den vierten Treffer für Kerem Demirbay vor. Leverkusen machte es Leipzig auf eindrucksvolle Weise klar, dass sie die Königsklasse noch nicht aufgeben werden.
Leipzigs Trainer Ole Werner sah die Schwachstellen seines Teams. „Wir wussten, dass Leverkusen im Zentrum sehr spielstark ist. Wir haben es nicht gut gemacht und hatten defensiv keinen Zugriff. Offensiv waren wir auch über weite Strecken zu behäbig“, kritisierte er.
Die Top-Talente von Leipzig wie Yan Diomande und Antonio Nusa waren von der Leverkusener Abwehr komplett abgemeldet. Leverkusens Jarell Quansah hielt die Superstar-Yan fest im Griff.
Das ist nun das dritte Remis in vier Partien für RB Leipzig. Als Leipzig am kommenden Samstag St. Pauli empfängt, muss es einen Sieg erzielen, um die Champions-League-Teilnahme sicherzustellen. Doch Leverkusen gibt Leipzig auf keine Weise den Vorbeigang.