Matthew perrys mutter: hass und verrat nach dem tod des schauspielers

Los Ángeles – Die emotionale Achterbahnfahrt nach dem Tod von Matthew Perry scheint noch lange nicht vorbei. Suzanne Morrison, die Mutter des verstorbenen Hollywood-Stars, entfesselte am Dienstag vor Gericht eine scharfe Abrechnung mit dem ehemaligen Assistenten Kenneth Iwamasa.

Ein brief voller bitterkeit: die worte, die alles verändern

Vor dem Gericht las Morrison einen bewegenden, aber auch zornigen Brief vor, in dem sie Iwamasa die Schuld am Tod ihres Sohnes in die Schuhe schiebt. Ein Verrat, der über 25 Jahre der Vertrauensbasis hinweg geschehen sei, so ihre eindringliche Darstellung.

„Er bestand darauf, bei Matthews Beerdigung zu sprechen“, zitiert Page Six. „Er klammerte sich an mich und die Familie, als wäre er der Gute gewesen, der Matthew zu retten.“

Doch Morrison’s Worte entfachten eine Welle der Empörung. Sie warf Iwamasa vor, sein Vertrauen gebrochen zu haben und sich während der Beerdigung unangemessen verhalten zu haben. Der Vorwurf: Er habe versucht, sich als Retter zu profilieren, während Perry in Wirklichkeit mit einer verheerenden Sucht zu kämpfen hatte.

Die schatten der drogen: ein zerstörerisches netz

Die schatten der drogen: ein zerstörerisches netz

Iwamasa wurde bereits für seine Rolle bei der Beschaffung von Ketamin verurteilt, das letztendlich zum Tod Perry führte. Doch Morrison schilderte ein noch düstereres Bild: Iwamasa habe nicht nur Drogen beschafft, sondern auch nach Perrys Tod weiterhin die Familie bedrängt und versucht, sich als Wohltäter darzustellen. Lieder, Zeichnungen, Anrufe, wenn ein Regenbogen am Himmel erschien – ein verzweifelter Versuch, die Fassade der Anteilnahme aufrechtzuerhalten.

„Sie und ihre Familie hätten einem Mann ohne Gewissen vertraut“, erklärte Morrison mit fester Stimme. „Matthew hat den Preis dafür bezahlt.“

Die Erinnerung an den tragischen Tod ihres Sohnes ist schmerzhaft lebendig. „Er war – trotz allem, was wir durchgemacht haben – mein Herz und meine Seele“, sagte sie tränenreich. „Und dann war er eines Nachts nur noch ein Körper, der fast nackt auf dem kalten, feuchten Gras seines Gartens lag.“

Die Bilder des Rettungshubschraubers, der über das Haus flog, sind unvergesslich. Die Bitte um eine Decke, um