Nordkorea feuert raketen ab – putin schwenkt hand der unterstützung

Pjöngjang – Ein erschütternder Anblick: Ein nordkoreanischer Soldat, in Tränen versetzt, liegt in den Armen seines Marschalls. Neben ihm ringen Kameraden verzweifelt um Halt, während der Diktator Kim Jong-un seinen Ukraine-Truppen Trost spendet. Doch hinter der theatralischen Geste verbirgt sich eine grausame Realität: Einige der Soldaten haben sich auf Kim’s direkten Befehl hin selbst in die Luft gesprengt – eine erschreckende Doktrin, wie der Machthaber selbst in einer Rede bestätigte.

Selbstmord als ehrending – putin im bündel

Selbstmord als ehrending – putin im bündel

Die Bilder, die aus dem Herzen Nordkoreas zu stammen scheinen, sind verstörend. Kim sprach von «heldenhaften Toten», die sich für die «große Ehre» opferten und keine Entschädigung erwarteten. Diese erschreckende Praxis, die sich auf eine klare Doktrin stützt, ist ein Spiegelbild der totalitären Ideologie, die in Pjöngjang herrscht.

Im Gegenzug für diese schockierenden Taten schmiedet Nordkorea eine strategische Allianz mit Russland. Ein Militärabkommen mit Wladimir Putin, das bereits im September 2025 unterzeichnet wurde, sieht eine Beistandsklausel vor. Schätzungen aus dem Westen und Südkorea gehen davon aus, dass bereits mindestens 10.000 nordkoreanische Soldaten und zehntausende Container mit Waffen nach Mariupol und andere Frontlinien in der Ukraine entsandt wurden. Die Verluste in Nordkorea selbst dürften erschreckend hoch sein.

Die ukrainische Seite meldet, dass Nordkorea diese Kurzstreckenraketen, darunter die Hwasong-11 (auch bekannt als KN-23 oder KN-24), direkt an Moskau liefert. Ein kalkulierter Schachzug, der die militärische Unterstützung Russlands verstärkst.

Die jüngsten Raketentests, die Pjöngjang in diesem Monat bekannt gab, sind ein weiteres Zeichen dieser Eskalation. Es ist nicht nur die Technologie, die besorgniserregt ist, sondern vor allem die Erkenntnis, dass Nordkorea durch die Beteiligung an dem Krieg in der Ukraine wertvolle Kampferfahrung sammelt. Die Lage ist von einer wachsenden Spannung geprägt – und die Unterstützung, die Putin nun von Kim erhält, verschärft die internationale Lage zusätzlich.

Die Bilder von Kim’s Kniefall vor dem Kriegerdenkmal in Pjöngjang sind mehr als nur eine theatralische Inszenierung. Sie sind eine düstere Zusage: Nordkorea wird weiterhin bereit sein, seine Soldaten als Schachfiguren einzusetzen – und die Kosten dafür werden sich in blutigen Opfern niederschlagen.